Das erste Quartal 2026 brachte vor allem weltpolitisch schwerwiegende Ereignisse mit sich. Ich frage mich, wieso die Menschheit aus vergangenen Gräueltaten nichts lernt und wann wir endlich gleichberechtigt, akzeptiert und wertgeschätzt miteinander leben können. Völlig unabhängig von Geschlecht, Identität und Religion. Mir machen die derzeitigen Entwicklungen Angst.
Mein persönlicher Rückblick ist, wie so vieles im Leben, divers. Ich hatte darauf gehofft, meine Kunst beim diesjährigen DKKD-Festival im Oktober in Hann. Münden zeigen zu können. Leider habe ich eine Absage erhalten. Hann. Münden, eine Kleinstadt in der Mitte Deutschlands, war während meiner prägenden Jahre mein Zuhause. Ich hatte darauf gehofft, zwei Jahre nach dem Tod meines Vaters mit meinen Bildern und Texten Abschied zu nehmen und gleichzeitig etwas zurückgeben zu können. Wo Worte fehlen, verbindet Kunst und eröffnet Austausch und Auseinandersetzung und birgt die Chance, Neues zuzulassen und zu wachsen. Die Absage lässt mich traurig zurück, doch ich gebe nicht auf. Ich glaube an meine Kunst und werde mit ihr weitergehen, auch wenn der Weg steinig ist.
In der Arbeitswelt hat sich im März eine Tür geöffnet, durch die ich neugierig in ein neues Aufgabenfeld getreten bin. Jetzt arbeite ich in zwei Welten und bin gespannt, wie sich diese Zweisamkeit in den nächsten Wochen und Monaten entwickelt.
Mein Highlight im März ist nicht einfach zu fassen. Vielleicht ist es etwas noch nicht Greifbares. Skizzenhafte Ideen, diffuse Möglichkeiten, die sich im Inneren formen, umsortieren, neu zusammensetzen und sich zu Visionen einer Zukunft verdichten. Ich versuche, geduldig zu sein, dem Prozess und mir zu vertrauen und neugierig zu bleiben.
The first quarter of 2026 brought with it, above all, serious global political events. I find myself wondering why humanity fails to learn from the atrocities of the past, and when we will finally be able to live together as equals—accepted and valued. Completely independent of gender, identity, and religion. The current developments frighten me.
My personal reflection, like so many things in life, is diverse. I had hoped to present my art at this year’s DKKD Festival in October in Hann. Münden. Unfortunately, I received a rejection. Hann. Münden, a small town in central Germany, was my home during my formative years. I had hoped that, two years after my father’s death, I could use my images and texts to say goodbye, while also giving something back. Where words fail, art connects — it opens up space for dialogue and reflection and holds the potential to embrace new perspectives which we need to grow. The rejection leaves me feeling sad, yet I am not giving up. I believe in my art and will continue on this path, even if it is a rocky one.
In my professional life, a door opened in March, and with curiosity I stepped into a new field of work. Now I find myself working in two worlds, and I am eager to see how this duality develops over the coming weeks and months.
My highlight in March is not easy to define. Perhaps it is something not yet tangible — sketch-like ideas, diffuse possibilities that are forming within, rearranging themselves, coming together anew, and gradually condensing into visions of a future that may be. I am trying to be patient, to trust the process and myself, and to remain curious.
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